Sukkulente

Hey, ich bin: Svea Sukkulente

Von Omas Couchtisch in den ganz eigenen kleinen Großstadtdschungel. Die Sukkulenten feiern in den letzten Jahren ein echtes Comeback und werden durch ihre genügsame und anspruchslose Art im Handumdrehen dein neuer Freund.

  • Pflege:
  • Wasser:
  • Nahrung:
  • Licht:

Die ursprünglichen Wüstenbewohner Südafrikas, die auch im mexikanischen Hochland anzutreffen sind, haben es aufgrund ihrer Herkunft auch bei uns zu Hause gerne warm und sonnig. Doch egal wie Robust unsere kleinen Lieblinge auch sind: Du solltest ihnen trotzdem etwas Liebe und Zuneigung schenken, damit sie sich optimal entwickeln und gesund bleiben.

Der beste Standort für deine Sukkulente

Aufgrund ihrer Herkunft fühlt sich deine Sukkulente am wohlsten fühlt an warmen Standorten mit direkter Sonneneinstrahlung. Doch nicht nur ein sonniges Plätzchen, sondern auch frische Luft tut ihr gut. . Solange die Temperaturen tagsüber nicht unter 15 Grad sinken und du einen regengeschützten Standort wählst, kannst du deine Sukkulenten auch dauerhaft auf dem Balkon lassen. Aufgrund ihrer Robustheit schadet ihnen die  Temperatursenkung in der Nacht nicht , ganz im Gegenteil: Gerade bei blühenden Arten regt  die nächtliche Kälte auf das Blütenwachstum an.

Tipp: Drehe deine Pflanze regelmäßig, damit sie nicht nur in eine Richtung zum Licht hin wächst.

Deine Sukkulente ein- und umtopfen

Die eigentlich sehr anspruchslosen Mitbewohner haben in Sachen Erde dann doch ein paar Wünsche. Da sie in ihrer Heimat überwiegend mit Trockenheit und nicht mit Nässe zu kämpfen haben, ist es besonders wichtig, Staunässe zu vermeiden und dementsprechend eine möglichst durchlässige und sandige Erde zu wählen. Dazu eignet sich am besten eine spezielle Kakteen- und Sukkulentenerde, wie unsere Cactus Love Erde.

Um das Umtopfen musst du dir wiederum keine allzu großen Gedanken machen, da die meisten Sukkulenten sehr langsam wachsen und meistens erst nach zwei bis fünf Jahren ihren Topf komplett durchwurzelt haben. Wenn du deine Sukkulente aber gerade erst gekauft hast, solltest du die Wurzeldichte überprüfen, da die Pflanzen oft in zu kleinen Töpfen verkauft werden.

So gießt du deine Sukkulente richtig

Grundsätzlich kommen Sukkulenten besser mit Trockenheit als mit Nässe aus. Ihre fleischigen Blätter machen sie dabei zu echten Überlebenskünstlern, da sie in ihnen genügend Wasser speichern können, um auch längere Trockenphasen zu überstehen. Das bedeutet natürlich nicht, dass du deine Sukkulenten nicht gießen darfst; du solltest lediglich darauf achten, erst nachzugießen, wenn die Erde gut angetrocknet ist. Denk außerdem daran, überschüssiges Gießwasser aus dem Übertopf zu entfernen. Übrigens benötigen deine Sukkulenten während der Ruhephase im Winter deutlich weniger Wasser als während der heißen Sommermonate.

Tipp: Damit die unteren Blätter deiner Sukkulente nicht auf der feuchten Erde liegen und eventuell faulen, nimm deine Sukkulente aus dem Topf und stelle sie für eine halbe Stunde in eine Schale mit Wasser. So ziehen sich die Wurzeln nur so viel Wasser, wie sie benötigen.

So düngst du deine Sukkulenten richtig

Da Sukkulenten weder besonders groß werden noch besonders schnell wachsen sollen und dürfen, ist es wichtig, sie nicht zu viel zu düngen, denn viel hilft nicht immer gleich auch viel. Benutze daher am besten unseren speziellen Cactus Love Dünger, der individuell auf die Bedürfnisse deiner Pflanze abgestimmt ist. Dabei reicht es aus, wenn du sie, während ihrer Wachstumsperiode zwischen März und Oktober, alle drei bis vier Wochen mit dem Gießwasser düngst.

Sukkulenten überwintern

Damit deine Sukkulente nach dem Winter wieder gestärkt in den Sommer starten kann, solltest du ihr von November bis Anfang März eine winterliche Ruhepause  gönnen. Während dieser Zeit mag deine Sukkulente auch gern etwas kühler stehen, sie benötigt nur sehr wenig Wasser und keine zusätzlichen Nährstoffe.

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